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Donnerstag, Juni 22, 2017
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Facebook-Promoted-Posts

Facebook ist ein faszinierender Datenkrake. Fast 1.000.000.000 Nutzer posten was das Zeug hält. Wichtiges, unwichtiges, nützliches und unnützes kommt im bunten Mix über die Timelines der User in die Facebook-Datacenter.  Das Mitteilungsbedürfnis der Community stellt Facebook vor die nicht triviale Aufgabe einen riesigen Datenberg zu kanalisieren. Geht man von täglich 100 Millionen aktiven Nutzern aus, von denen jeder 5 Posts mit je 1 MB an Daten sendet, so entstehen pro Tag sagenhafte 500 Millionen Mega Byte oder schlicht 500 Tera Byte an Daten. Wobei die Schätzung noch sehr konservativ ausfällt. Diese Datenflut zu händeln, zu filtern und zu kanalisieren bereitet nicht nur den Facebook Programmieren einiges an Kopfzerbrechen.  Das Facebook Alter Ego von Mark Zuckerberg  gab hierzu in der Keynote auf einer der letzten f8 einen zum Besten um die User zum Selektieren zu bewegen. Andy Samberg meinte : Wenn Du aufwachst  > „Sharing with your friends“, Kaffee oder Tee zum Frühstück  > „Sharing with your friends“, Du gehst auf die Toilette  > „Dont sharing with your friends! That’s for Twitter“.  Das war natürlich ein Scherz. Die Realität sieht nach dem Börsengang aber gar nicht mehr lustig aus, denn Facebook macht ernst und führt das Bewerbungssystem „Promoted Posts“ ein.

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Bundes-Button-Shop-Gesetz-Abmahnung

Am 01.08.2012 tritt das Gesetz zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr in Kraft.  Kurz der Bundesbutton,  der uns alle vor schwarzen Schafen, deren  ABO-Fallen und schnell gestrickten Landing-Verkaufsseiten schützen soll, wird Wirklichkeit. Die Unsicherheit im Umgang mit der Neuerung schlägt sich in diversen Kundennachfragen nieder. Deshalb hier noch einmal ergänzende Informationen zu unserem Artikel "Der Bundesbutton - Shopbetreiber und Marketer in der Pflicht". Der Gesetzgeber geht im Gesetz konkret auf die Ausgestaltung des Verkaufsbuttons, der den Bestellprozess einleitet, ein. Wer jetzt allerdings meint ein simples Austauschen der Buttongrafik reicht aus um seine Verkaufsseite rechtssicher zu gestalten, der irrt. Wer bis jetzt noch lässig mit den Vorgaben der  Preisangabenverordnung ( PAngV ) umgegangen ist,  sollte sich diese Verordnung mal genauer anschauen, denn mit dem Focus auf den Verkaufsbutton rücken auch die Angaben, die in unmittelbare Umgebung dieses Buttons bzw. der Produktbeschreibung gehören, in das Blickfeld des Abmahners oder des Käufers der seinen Kaufvertrag, nachdem er drüber geschlafen hat, für ungültig erklären will. Und tatsächlich kommt ja auch kein Kaufvertrag bei Verletzung der Gesetzesvorgaben zustande.

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Warnung-vor-Facebook-App-Profilbesucher

Aus gegebenem Anlass wieder mal eine Warnung vor Facebook Datensammlern und Profildieben. Aktuell geschehen, bekam ich heute eine Einladung eines Freundes zum Installieren einer App, die eine von der Community sehnsüchtig erwartete Funktion nachrüstet. Verheißt diese Applikation doch dem von Hause aus neugierigem Facebook-User Einsicht in seine Profilbesucher zu geben. Schöne Sache und wie gemacht für mich :-) Ich liebe solche Apps, sind sie doch willkommene Opfer meines Facebook-Developer Accounts. Also schnell den Account gewechselt und die App installiert bevor sie vom überlasteten Facebook-Sicherheitsteam gesperrt wird.

Eine kleine Anmerkung vorweg: Die Facebook Graph API sieht zurzeit keine Schnittstelle vor,  die es ermöglicht Profilbesuche auszulesen. Irgendwann wird Facebook dies sicherlich nachrüsten. Derzeit ist es aber nicht möglich! Die Cyberkriminellen setzen hier klar auf das Bedürfnis der Facebook-User zu erfahren, wer sich für einen interessiert.

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Bundes-Button-Shop-Gesetz

Der Bundes-Button kommt. Am 2. März 2012 hat der Deutsche Bundestag das entsprechende Gesetz verabschiedet, das zwar keine massiven aber trotzdem konkrete Auswirkungen auf die Gestaltung der Onlineshops hat. Das Gesetz zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr zwingt Betreiber von Online-Shops, aber auch Betreiber simpler Verkaufsseiten, wie sie gerne von Internet-Marketern verwendet werden, zu einer Vertragsgestaltung, die die Käufer ausdrücklich darüber informiert, dass sie sich durch die Bestellung zu einer Zahlung verpflichten. Der Gesetzgeber will hier Abbofallen einen Riegel vorschieben. Die Verschleierung, dass es sich um kostenpflichte Dienstleistungen / Produkte handelt wird also für die schwarzen Schafe schwieriger und der Einkauf im Internet insgesamt transparenter und sicherer. Die Shop Betreiber sind angehalten Ihre Verkaufsseiten bis zum 01.08.2012 rechtskonform zu gestalten. Andernfalls drohen Abmahnungen. Aber viel wichtiger, der Kaufvertrag kommt nämlich gar nicht zustande.

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meta-tags-seo

Suchmaschinenoptimierung einer Webseite ist und bleibt ein wichtiges Thema jeder Webpräsenz, denn Sie wollen gefunden werden und auch gut Ranken in den SERPs (engl. search engine results pages). Es gibt also Handlungsbedarf! Zuviel des Guten kann allerdings auch in die Hose gehen. Unbedingt beachtet werden sollten hierzu die Google Empfehlungen in den Webmastertools. Während „Knowledge Graph“,  „semantische Suche“ und „menschliche Empfehlungen“ (Google+, Facebook Likes usw.) mit jedem Google Update immer mehr an Bedeutung gewinnen geraten alte SEO-Mechanismen wie Landing-Pages, die von den Internet-Marketern geliebten Linknetzwerke, Keyword-Verlinkung und Keyword-Übertreibung in Domainnamen (… wie zBsp : www.sofort-online-geld-verdienen-im-internet.de) in Verruf und werden von Google abgestraft. Unabhängig davon schrecken solche "kreativen" Nameskonstrukte den mündigen Internetnutzer eher ab. Das Vermitteln von Seriösität fängt einfach anders an. Auch die vor Jahren immens wichtigen Meta-Tags haben Ihr Schwergewicht verloren. Trotzdem sind einige wenige der Meta-Tags unerlässlich, was besonders die Wordpress-Designer gerne vernachlässigen, da die Standardinstallation erst mit einem entsprechenden Plugin nachgerüstet werden muss um diese Tags zu generieren.

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urzeit

In Gießen gibt es nicht nur kreative Webdesigner, sondern derzeit auch auch über 60 lebensgroße Modelle prähistorischer Säugetiere. Nach den Dinosauriern haben nun Urzeitliche Säugetiere die Innenstadt von Gießen erobert. Der Weg durch die Urgeschichte beginnt am Elefantenklo in der Kreidezeit. Dort erinnern einige Dinosaurier-Modelle an die Zeit der letzten, großen Eierleger. Doch schon im Seltersweg beginnt das Eozän. Es schließen sich Oligozän, Miozän und Pleistozän an. Jedes Zeitalter hat sein prägendes Urzeittier.

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plaintext

Webbasierte Content-Management-Systeme wie WordpressJoomla und natürlich auch viele andere sind heute State of the Art und millionenfach im Einsatz. So sind diese System doch benutzerfreundlich und versprechen die Pflege und Wartung von Webseiten auch durch nicht HTML-Fachleute zu ermöglichen. Und im Großen und Ganzen stimmt das auch. Ihre WYSIWYG – Editoren ( What You See Is What You Get ) sind fast so einfach zu bedienen wie Word. Textformatieren, Absätze, Listen, Tabellen usw. sind schnell und einfach erstellt. Selbst Kopieren und Einfügen ist, wenn auch nicht problemlos, möglich. Die Windows Zwischenablage stellt sich hier als regelrechte Stolperfalle dar, denn das Mitkopieren von Formatierungen ist in den meisten Fällen nicht erwünscht und führt regelmäßig zum HTML-Chaos in der Seite.

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cxmxs

„Ich bin drin!“ Wer kennt sie nicht. Die AOL Werbung mit Boris Becker aus den 90er Jahren. Wer diesen Werbeklassiker nicht kennt kann ihn am Ende noch einmal genießen. Damals waren statische HTML Seiten, meist noch mit Frames „State of the Art“. Inhalt und Design waren unzertrennlich. Die Fesseln von HTML 2 und 3 sind heute zum Glück Geschichte. HTML 5, CSS 3, JavaScript, Ajax, PHPASP  und die darauf aufsetzenden Content-Management-Systeme ( CMS ) machen die Pflege von Webseiten nach kurzer Schulung auch für „Nicht Fachleute“ möglich. Content-Management  bedeutet nichts anders als Inhalts-Verwaltung.

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Wichtiges zum Schluss

The Internet? We are not interested in it!

Bill Gates, 1993

Zufriedene Kunden kommen wieder. Begeisterte Kunden bringen ihre Freunde mit.

Prof. Dr. Thomas K. Stauffert

640K ought to be enough for anybody.

Bill Gates, 1981

Je planmäßiger ein Mensch googelt, desto wirksamer vermag ihn die Werbung zu treffen.

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