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Dienstag, Juli 25, 2017
Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gießen

jommla-k2-kommentar-keine-doppelte-email

Joomla und K2 bilden ein an sich gutes Team, wenn es um das Erstellen eines  Blogs geht. K2 erweitert Joomla zu einem wirklich professionellen Blogsystem. Die mächtige Funktionalität bringt aber auch einige Probleme mit sich, Bugs, die gerade Anfänger viel Zeit kosten. Neben der fehlenden Email Benachrichtigung bei neuen Kommentaren ist es vor allen Dingen die Meldung „Der Name oder die eMail-Adresse ist schon vergeben!“ die eine stundenlange Suche nach der Ursache auslösen kann.

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jommla-k2-kommentar-email

Da der Wunsch nach integrierten Blogs in Business Webseiten kontinuierlich zunimmt, nimmt auch die Verbreitung der mächtigen K2-Blog Komponente zu. K2 macht Bloggen in Joomla erst richtig komfortabel. Nicht komfortabel und auch unverständlich ist die Tatsache, dass standardmäßig keine Email Benachrichtigung bei einem Blog Kommentar versand wird. Warum dieses Feature fehlt erschließt sich mir nicht. Da diese schmerzlich vermisste Funktion regelmäßig nachgerüstet werden muss, hier ein kleines ToDo das K2 um das Versenden von Emails bei eingehenden Kommentaren erweitert.

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Facebook-Promoted-Posts

Facebook ist ein faszinierender Datenkrake. Fast 1.000.000.000 Nutzer posten was das Zeug hält. Wichtiges, unwichtiges, nützliches und unnützes kommt im bunten Mix über die Timelines der User in die Facebook-Datacenter.  Das Mitteilungsbedürfnis der Community stellt Facebook vor die nicht triviale Aufgabe einen riesigen Datenberg zu kanalisieren. Geht man von täglich 100 Millionen aktiven Nutzern aus, von denen jeder 5 Posts mit je 1 MB an Daten sendet, so entstehen pro Tag sagenhafte 500 Millionen Mega Byte oder schlicht 500 Tera Byte an Daten. Wobei die Schätzung noch sehr konservativ ausfällt. Diese Datenflut zu händeln, zu filtern und zu kanalisieren bereitet nicht nur den Facebook Programmieren einiges an Kopfzerbrechen.  Das Facebook Alter Ego von Mark Zuckerberg  gab hierzu in der Keynote auf einer der letzten f8 einen zum Besten um die User zum Selektieren zu bewegen. Andy Samberg meinte : Wenn Du aufwachst  > „Sharing with your friends“, Kaffee oder Tee zum Frühstück  > „Sharing with your friends“, Du gehst auf die Toilette  > „Dont sharing with your friends! That’s for Twitter“.  Das war natürlich ein Scherz. Die Realität sieht nach dem Börsengang aber gar nicht mehr lustig aus, denn Facebook macht ernst und führt das Bewerbungssystem „Promoted Posts“ ein.

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Bundes-Button-Shop-Gesetz-Abmahnung

Am 01.08.2012 tritt das Gesetz zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr in Kraft.  Kurz der Bundesbutton,  der uns alle vor schwarzen Schafen, deren  ABO-Fallen und schnell gestrickten Landing-Verkaufsseiten schützen soll, wird Wirklichkeit. Die Unsicherheit im Umgang mit der Neuerung schlägt sich in diversen Kundennachfragen nieder. Deshalb hier noch einmal ergänzende Informationen zu unserem Artikel "Der Bundesbutton - Shopbetreiber und Marketer in der Pflicht". Der Gesetzgeber geht im Gesetz konkret auf die Ausgestaltung des Verkaufsbuttons, der den Bestellprozess einleitet, ein. Wer jetzt allerdings meint ein simples Austauschen der Buttongrafik reicht aus um seine Verkaufsseite rechtssicher zu gestalten, der irrt. Wer bis jetzt noch lässig mit den Vorgaben der  Preisangabenverordnung ( PAngV ) umgegangen ist,  sollte sich diese Verordnung mal genauer anschauen, denn mit dem Focus auf den Verkaufsbutton rücken auch die Angaben, die in unmittelbare Umgebung dieses Buttons bzw. der Produktbeschreibung gehören, in das Blickfeld des Abmahners oder des Käufers der seinen Kaufvertrag, nachdem er drüber geschlafen hat, für ungültig erklären will. Und tatsächlich kommt ja auch kein Kaufvertrag bei Verletzung der Gesetzesvorgaben zustande.

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Wordpress-kein-Artikelbild

Seit Wordpress nicht nur die Blogger und Internet Marketer verwöhnt, sondern sich auch immer mehr als flexibles CMS für das Design von Firmenwebseiten empfiehlt, stoße ich hin und wieder bei Kunden Projekten auf das Problem, dass keine Artikelbilder in den Wordpress Blog eingefügt werden können. Zur Erinnerung, das Artikelbild ist ein prominentes Bild, welches schon in der Kategorie Ansicht, direkt hinter dem Artikel Titel vor dem Anrisstext eingeblendet wird und so den Eye-Catcher für den Artikel bildet. Die Frage ob Artikelbilder eine Standard Funktion von Wordpress sind muss mit Nein beantwortet werden. Artikelbilder werden vom jeweiligen Theme entweder unterstützt oder auch nicht. Konkret bedeutet dies, wenn die Option [ Artikelbild festlegen ] beim Anlegen eines Blogartikels nicht angeboten wird, muss dies im Theme nachgerüstet werden.

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joomla-wordpress-access-denied

Kein Zugriff mehr auf den Adminbereich des Content-Management-Systems.  Ein Horrorscenario für den Seitenbetreiber. So geschehen zuletzt bei  einem Kunden. Eine alte Joomla 1.5 Version sollte ein Upgrade auf die aktuelle Version 2.5 erhalten um dann ein moderneres Template aufzusetzen. Bei weniger komplexen Seiten eigentlich kein „Großes Ding“. Der Kunde hatte allerdings das Passwort seines Admin-Zugangs schlichtweg vergessen. Übrigens kein Einzelfall wie Erfahrungen aus den letzten Jahren zeigen. Das Passwort muss also zurückgesetzt werden. Hierfür gibt es leider keine Standard-Funktion für den admin, weder in Joomla noch in Wordpress. Es ist ein Eingriff in die Datenbank notwendig. Auch bei einer gehackten Wordpress- oder Joomla-Seite kann man mit dieser Methode wieder Zugriff auf den Admin-Bereich der Seite bekommen.

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Pinterest-Button-fuer-Joomla-und-Wordpress

Nachdem die "Probiere-den-neuesten-Hype-aus-Nutzer" Pinterest wieder den Rücken gekehrt haben, haben sich die Nutzerzahlen, des noch jungen sozialen Netzwerkes, relativ  stabil bei ca. 9 Millionen wiederkehrender Nutzer mit munteren Pin-Boards eingespielt. Ob sich Pinterest neben Facebook, Twitter und Google+ als weiterer, ernstzunehmender Multiplikator im Mix der sozialen Netzwerke etablieren wird muss sich noch rausstellen. Unter Beobachtung steht die Plattform alle Male, denn Pinterest-Backlinks sind immer an vorderer Front in den Google SERPs  zu finden. Fun für den Privat-Bereich und erkennbarer Nutzen für das Business-Profil sind also gegeben. Für den Business-Bereich ist natürlich einfaches Handling beim Teilen der Inhalte von der Firmen Webseite ein Muss. Der Pinterest-Button, der im Style des Google+ Buttons angeboten wird, erweist sich hier als Hemmschuh. Während Google- und Facebook-Button dynamisch die zu teilenden Inhalte über Metatag-ähnliche Strukturen einlesen wird, der Pinterest Button über einen Wizzard statisch zur jeweiligen URL generiert und bringt keine eigene Dynamik mit. Hier muss also eine PHP-Routine her um den Button im Artikel bzw. auf der Webseite passend zum jeweiligen Inhalt zu generieren, damit er auf Klick den Titel, die URL und den Bildlink für den Pin generiert.

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Warnung-vor-Facebook-App-Profilbesucher

Aus gegebenem Anlass wieder mal eine Warnung vor Facebook Datensammlern und Profildieben. Aktuell geschehen, bekam ich heute eine Einladung eines Freundes zum Installieren einer App, die eine von der Community sehnsüchtig erwartete Funktion nachrüstet. Verheißt diese Applikation doch dem von Hause aus neugierigem Facebook-User Einsicht in seine Profilbesucher zu geben. Schöne Sache und wie gemacht für mich :-) Ich liebe solche Apps, sind sie doch willkommene Opfer meines Facebook-Developer Accounts. Also schnell den Account gewechselt und die App installiert bevor sie vom überlasteten Facebook-Sicherheitsteam gesperrt wird.

Eine kleine Anmerkung vorweg: Die Facebook Graph API sieht zurzeit keine Schnittstelle vor,  die es ermöglicht Profilbesuche auszulesen. Irgendwann wird Facebook dies sicherlich nachrüsten. Derzeit ist es aber nicht möglich! Die Cyberkriminellen setzen hier klar auf das Bedürfnis der Facebook-User zu erfahren, wer sich für einen interessiert.

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Bundes-Button-Shop-Gesetz

Der Bundes-Button kommt. Am 2. März 2012 hat der Deutsche Bundestag das entsprechende Gesetz verabschiedet, das zwar keine massiven aber trotzdem konkrete Auswirkungen auf die Gestaltung der Onlineshops hat. Das Gesetz zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr zwingt Betreiber von Online-Shops, aber auch Betreiber simpler Verkaufsseiten, wie sie gerne von Internet-Marketern verwendet werden, zu einer Vertragsgestaltung, die die Käufer ausdrücklich darüber informiert, dass sie sich durch die Bestellung zu einer Zahlung verpflichten. Der Gesetzgeber will hier Abbofallen einen Riegel vorschieben. Die Verschleierung, dass es sich um kostenpflichte Dienstleistungen / Produkte handelt wird also für die schwarzen Schafe schwieriger und der Einkauf im Internet insgesamt transparenter und sicherer. Die Shop Betreiber sind angehalten Ihre Verkaufsseiten bis zum 01.08.2012 rechtskonform zu gestalten. Andernfalls drohen Abmahnungen. Aber viel wichtiger, der Kaufvertrag kommt nämlich gar nicht zustande.

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urzeit

In Gießen gibt es nicht nur kreative Webdesigner, sondern derzeit auch auch über 60 lebensgroße Modelle prähistorischer Säugetiere. Nach den Dinosauriern haben nun Urzeitliche Säugetiere die Innenstadt von Gießen erobert. Der Weg durch die Urgeschichte beginnt am Elefantenklo in der Kreidezeit. Dort erinnern einige Dinosaurier-Modelle an die Zeit der letzten, großen Eierleger. Doch schon im Seltersweg beginnt das Eozän. Es schließen sich Oligozän, Miozän und Pleistozän an. Jedes Zeitalter hat sein prägendes Urzeittier.

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Wichtiges zum Schluss

The Internet? We are not interested in it!

Bill Gates, 1993

Zufriedene Kunden kommen wieder. Begeisterte Kunden bringen ihre Freunde mit.

Prof. Dr. Thomas K. Stauffert

640K ought to be enough for anybody.

Bill Gates, 1981

Je planmäßiger ein Mensch googelt, desto wirksamer vermag ihn die Werbung zu treffen.

Unbekannter Author
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