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Donnerstag, Juni 22, 2017

Content-Management-Systeme - Wunderwaffen der Webdesigner

by / Montag, 07 Mai 2012 / 3 Kommentare

cxmxs

„Ich bin drin!“ Wer kennt sie nicht. Die AOL Werbung mit Boris Becker aus den 90er Jahren. Wer diesen Werbeklassiker nicht kennt kann ihn am Ende noch einmal genießen. Damals waren statische HTML Seiten, meist noch mit Frames „State of the Art“. Inhalt und Design waren unzertrennlich. Die Fesseln von HTML 2 und 3 sind heute zum Glück Geschichte. HTML 5, CSS 3, JavaScript, Ajax, PHPASP  und die darauf aufsetzenden Content-Management-Systeme ( CMS ) machen die Pflege von Webseiten nach kurzer Schulung auch für „Nicht Fachleute“ möglich. Content-Management  bedeutet nichts anders als Inhalts-Verwaltung.

Wikipedia klärt uns über CMS kurz und knackig auf

Ein Content-Management-System (CMS, deutsch „Inhaltsverwaltungssystem“) ist eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten (Content) zu meist Webseiten, aber auch anderen Medienformen. Diese können aus Text- und Multimedia-Dokumenten bestehen. Ein Autor kann ein solches System in den meisten Fällen ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen ...
Wikipedia : http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System

Gerade die kostenlosen Open Source CMS Joomla und Wordpress halten hierbei das Budget im Rahmen. Kosten entstehen nicht für den Erwerb der Software sondern für das Einrichten und individualisieren des Systems, das Implementieren des Corporate Designs (CD). Man will sich ja schließlich wiedererkennen. Hier ist allerdings unbedingt ein Fachmann hinzu zu ziehen. Ansonsten bleibt es bei : „Wir sind drin“ und der Wettbewerber freut sich über den „gelungenen“ Webauftritt seines Konkurrenten.

Auch bei der Auswahl des CMS sollte der Fachmann gehört werden. Ein zu komplexes System macht für kleine Webseiten ebenso wenig Sinn wie ein leicht erlenbares CMS für komplexe Internet Auftritte. Die Vorteile eines CMS zeigen sich nach erfolgreicher Implementierung. Der Benutzer muss sich nicht mehr um Design, Technik oder Layout kümmern. Rudimentäre Kenntnisse in Bildbearbeitung und WYSIWYG-Editor ala. Microsoft Word genügen um die Seite zu pflegen und aktuell zu halten.

Content-Management-Systeme sind auch gleichzeitig Rollenbasierte Redaktions-Systeme. Das heißt mehrere Autoren können mit unterschiedlicher Rechteverteilung Inhalte einstellen. Also Ideal auch für Vereine mit Untergliederung in Abteilungen und Gruppen. Der Zugriff auf das sogenannte Backend, die Bearbeitungsoberfläche geschieht über den Browser. Benötigt werden lediglich eine Internetverbindung und ein PC.

Zu den 10 bekanntesten kostenlosen CMS zählen

Man sieht, man hat die Qual der Wahl und es ist schon fast eine philosophische Entscheidung. Jedes dieser Systeme hat eine große Fangemeinde. Wir empfehlen  Joomla oder Wordpress je nach Aufgabenstellung. Typo3 ist bei sehr großen, komplexen Projekten mit in die engere Auswahl zu nehmen. Gerade Joomla und Wordpress sind mit einer riesigen Anzahl von Open Source- aber auch kommerziellen-Modulen und Plugins für alle möglichen Anwendungsgebiete erweiterbar. Was es noch nicht gibt kann mit den zugrundeligenden Frameworks programmiert werden. Wir erstellen und programmieren Module sowohl für Joomla als auch für Wordpress.

Medien

AOL Boris Becker : Quelle Youtube

3 Kommentare

  • Kommentar-Link Montag, 06 August 2012 07:45 gepostet von Heimarbeit

    Als ich anfing wusste ich noch nichtmal mal, was eine Domain ist geschweige eine URL. ;-)

    Wordpress nutze ich seit kurzem auch, bzw. arbeite mich da gerade ein.

    Auf jeden Fall ne schöne Auflistung der verchiedenen CMS-Programme, und für welche Zwecke diese genutzt werden können.

    LG

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  • Kommentar-Link Montag, 30 Juli 2012 14:28 gepostet von Matthias

    Es fehlt noch WebEdition

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  • Kommentar-Link Samstag, 28 Juli 2012 15:23 gepostet von Timo Kühne

    Ich wusste gar nicht das es so viele gibt. Als ich 2009 anfing wusste ich noch absolut gar nichts über CMS Systeme. Meine ersten Webseiten habe ich mühsam mit HTML und CSS erstellt, bis mir einige Leute dringend empfohlen haben Ich solle doch WordPress nutzen. Ich war stur und wollte nichts davon hören. Irgendwann habe ich mich dann dazu entschlossen. Gute Entscheidung. Wofür ich vorher noch Tage brauchte, gelingt mir heute in ein paar Stunden. Ich bin aber trotzdem froh das ich mich ausgiebig mit HTML, CSS, PHP und Javascript beschäftigt habe. Es verhilft mir auf jeden Fall zu einem besseren Verständnis.

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Bill Gates, 1981

Je planmäßiger ein Mensch googelt, desto wirksamer vermag ihn die Werbung zu treffen.

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